Buchcover CrossMentoring SpringerInformativ und umfassend zeigt der Sammelband „Cross Mentoring“ von Prof. Michel E. Domsch, Prof. Désirée H. Ladwig und Florian C. Weber die Vielfalt unterschiedlicher Cross Mentoring-Programme auf. Die Besonderheit dieses bewährten Instruments zur Personalentwicklung besteht darin, dass Mentor und Mentee nicht aus der gleichen Organisation oder dem gleichen Unternehmen kommen. „Über Mentoring wurde bereits viel geschrieben, aber bislang gibt es kein fundiertes Werk über Cross Mentoring“, sagt Prof. Michel E. Domsch. „Wir wollen dazu beitragen, diese Lücke zu schließen.“

Über 50 Autor/innen aus vielfältigen Bereichen – von Wirtschaft über Zivilgesellschaft, Hochschule und Wissenschaft bis zum Sozial- und Gesundheitswesen – widmen sich in dem Sammelband verschiedensten Cross-Mentoring-Programmen. Viele Mentoring-Experten, die die DGM und ihre Arbeit im Vorstand, im Kuratorium oder als Mitglieder begleiten, haben Beiträge im Werk publiziert. Sie schreiben u. a. über Qualitätssicherung im Cross-Mentoring, organisationale Effekte von Mentoring, Cross Mentoring als Instrument zur Aufstiegsförderung von weiblichen Potentialträgerinnen oder über nachhaltige Netzwerke für Teilnehmende und Organisationen.

Der Praxis bietet der Sammelband eine Einsicht in Best-Practices und Hilfestellungen für die Entwicklung und Implementierung eigener Cross Mentoring Programme. Forschung, Lehre und Beratung ziehen Nutzen daraus für zum Beispiel empirische Projekte oder Studien.

Domsch, Michel E./Ladwig, Désirée H./Weber, Florian C. (Hrsg.): Cross Mentoring. Ein erfolgreiches Instrument organisationsübergreifender Personalentwicklung. Springer Gabler 2017.

 

Weitere Informationen

Alles über den Sammelband und ein ausführliches Inhaltsverzeichnis gibt es beim Fachverlag Springer Gabler.

Sie möchten mehr über Cross Mentoring erfahren? Dann lesen Sie auch unser aktuelles Themendossier Cross Mentoring.

 


Beller Hoffmeister S. MentoringMentoring ist heute populärer denn je. In den letzten zwei Jahrzehnten haben unzählige Unternehmen, Universitäten, Stiftungen oder Forschungseinrichtungen Mentoring-Programme ins Leben gerufen. Sie unterstützen Menschen in Fragen der Entscheidungsfindung, Integration, Chancengleichheit, Karriereplanung oder einer verbesserten Work-Life-Balance. Doch was macht ein gutes Mentoring-Programm aus? Wie wird aus zwei Personen ein Tandem? Und warum sind Mentor*innen keine Gutmenschen? Die Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Mentoring Gabriele Hoffmeister-Schönfelder liefert gemeinsam mit Tinka Beller, Projektleiterin bei kontor5,  Antworten auf diese Fragen im neu erschienenen Fachbuch „Mentoring – im Tandem zum Erfolg“.

Das Buch basiert auf mehr als 3.800 erfolgreich begleiteten Mentoring-Partnerschaften und insgesamt mehr als 20 Jahren Mentoring-Expertise der beiden Autorinnen. Einblicke in Auswahlverfahren, den Mentoring-Alltag und in konkrete Programme geben Beispiele guter Praxis. Fragebögen, Checklisten und Leitfäden unterstützen Mentees, Mentor*innen und Personalentwickler*innen dabei, das richtige Programm und geeignete Formen des Mentoring zu finden sowie erfolgreich einzuführen und umzusetzen.

Tinka Beller, Gabriele Hoffmeister-Schönfelder: Mentoring - im Tandem zum Erfolg. Das Standardwerk für Mentoren, Mentees und Personalentwickler. Gabal Verlag 2016.

 


Mentoring ist ein bewährtes und wirkungsvolles Instrument zur strategischen Personal- und Organisationsentwicklung. Wie Unternehmen individuelle Mentoring-Programme einführen können, darüber informieren  Dr. Ursula Liebhart und Daniela Stein in ihrem Fachbuch „Professionelles Mentoring in der betrieblichen Praxis“.

HaufeEOS Professionelles Mentoring in der betrieblichen Praxis.jpgDie Autorinnen erklären, welche Rahmenbedingungen, Ressourcen und Kompetenzen es für eine gelungene Umsetzung bedarf. Nach einer Einführung stellen sie zehn zentrale Erfolgsfaktoren für Mentoring-Programme vor. Hierzu zählen unter anderen das Mentoring-Design, die Akquise und Auswahl der Mentorinnen und Mentees, die Kompetenzen und Qualifizierung der Programmverantwortlichen, Mentoren und Mentees sowie der Auf- und Ausbau der Lernbeziehung und die Evaluation von Mentoring-Programmen. Außerdem berichten etablierte Anbieter von Mentoring-Programmen und ausgewählte Mitglieder der DGM über ihre Erfahrungen und geben anschauliche Impulse aus der Praxis. Kernfragen am Ende jedes Kapitels unterstützen bei der betrieblichen Umsetzung.

Ursula Liebhart, Daniela Stein: Professionelles Mentoring in der betrieblichen Praxis. Haufe-Lexware 2016.

 

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